User:Goetz.w.werner-IepUni-karlsruheDe/p/BGE
From Toronto
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| Issue | Law nL | |||
| District | Unbounded test district | |||
| Summary | In dieser Abstimmung kann jeder seinen Vorschlag zur Realisierung des Grundeinkommens einbringen und damit um Stimmen werben. Gleichzeitig kann man fuer jeden beliebigen anderen Vorschlag stimmen und mit dessen Verfasser ueber Aenderungen verhandeln. In so einer Verhandlung hat man i.d.R. umso mehr Einfluss, je mehr eigene Stimmen man hat. | |||
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| Position | Besteuerung des Konsums | |||
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Diese Seite wurde nicht von Götz Werner erstellt, sondern von mir. --ThomasvonderElbe GmxDe, 27 September 2009 (EDT)
Ich stimme für ihn und seine Position in der Frage des BGE. Ich versuche seine Position unten korrekt wiederzugeben und bitte ihn dies zu vervollständigen und falls nötig zu verbessern.
Solange Götz Werner noch nicht diese (seine) Seite bearbeitet hat, bitte ich auch alle anderen kompetenten Nutzer um ihre Mithilfe beim Vervollständigen und Verbessern. --ThomasvonderElbe GmxDe, 27 September 2009 (EDT)
Position:
Einkommen wird überhaupt nicht besteuert, weshalb jedes Bruttoeinkommen 1:1 als Nettoeinkommen ausbezahlt wird. Das Wernersche Modell schlägt zur Finanzierung des Grundeinkommens die Besteuerung von Dienstleistungen und Waren vor. Hierbei müsste das Steuersystem stark geändert werden; es würden ausschließlich (relativ hohe) Konsumsteuern anfallen. Die Finanzierung des Staates würde dann nicht mehr vor allem über die Einkommenssteuer stattfinden und die Arbeit wäre billiger. Angestrebt wird eine Grundeinkommenshöhe von EUR 1.500,-, die über mehrere Stufen schrittweise erreicht werden soll. Aufgrund des erforderlichen Mehrwertsteuersatzes in Höhe von 100% würde dieses Grundeinkommen nur einer Nettokaufkraft von 750,- Euro entsprechen. Götz Werner glaubt an gleichbleibende Bruttopreise. Er argumentiert, dass sinkende Löhne die Nettopreise entsprechend fallen lassen würden.
